Konzeptvorschlag von omo-net GmbH für AIDA Cruises. Diese Seite gehört nicht zu AIDA, ist nicht mit AIDA abgestimmt und verwendet kein Logo und keine Rumpfgestaltung der Reederei.
onewall.world an Bord

Jedes Schiff.
Eine Wand.

Gäste malen während der Reise ihre eigene Zelle auf den Rumpf ihres Schiffes. Was sie dort hinterlassen, fährt mit — und ist noch da, wenn sie längst wieder zu Hause sind.

Die Flotte

Elf Schiffe, elf Wände

Jedes Schiff trägt seine eigene Wand mit sich. Auf der Karte sieht man, wo sie gerade fahren — und wie voll ihre Wand schon ist. Tippen Sie ein Schiff an.

Demo-Positionen entlang echter Fahrtgebiete
Zu den Positionen: Diese Seite zeigt keine Echtzeitdaten. Die Schiffe bewegen sich entlang der tatsächlichen Fahrtgebiete, die Positionen sind aber gerechnet, nicht gemessen. Für den Betrieb wird ein AIS-Zugang angebunden — dann steht hier die wirkliche Position, minutenaktuell. Das ist eine Frage des Zugangs, nicht der Technik.
An Bord

Drei Schritte, keine Anmeldung nötig

Was der Gast tut, dauert zusammen ein paar Minuten.

1

Platz wählen

Die Wand ist der Rumpf des eigenen Schiffes. Der Gast sucht sich eine freie Stelle — Steuerbord achtern, Backbord mittschiffs, wo er möchte.

2

Gestalten

Sprühen, zeichnen, ein Foto als Plakat — oder ein Satz, aus dem die KI einen Entwurf macht. Alles im Browser oder in der App.

3

Mitnehmen

Jede Zelle hat eine Nummer und einen kurzen Link. Der geht an Freunde, kommt auf die Reisefotos — und führt Jahre später zurück.

Der Kern

Ein Gang. Eine Reise.

Nicht der Rumpf, sondern ein Gang — links und rechts, so wie man an Bord wirklich läuft. Jede Reise bekommt ihren eigenen, und er beginnt leer.

AIDAnova · Kanaren · 12.–19. März 2027
Antippen springt an die Stelle. Die Farben zeigen den Reisetag.

Zwei Seiten

Backbord und Steuerbord, wie im echten Gang. Das verdoppelt die Fläche und gibt der Wand eine Richtung — man geht hindurch, nicht daran vorbei.

Er wächst mit

Der Gang beginnt kurz und verlängert sich, wenn er voll wird. So steht am Ende kein halbleerer Korridor, sondern eine dichte Wand.

Am Ende versiegelt

Mit dem letzten Reisetag wird der Gang geschlossen. Er bleibt genau so, wie er war — und die nächste Reise fängt wieder bei null an.

Die Zeitachse

Man sieht der Wand die Reise an

Zu jeder Zelle wird festgehalten, an welchem Reisetag sie entstanden ist. Dadurch erzählt der Gang von selbst, wie die Woche verlaufen ist.

Warum das mehr ist als ein Datum: Am Einschiffungstag malen andere Dinge als am letzten Seetag. Wer Jahre später zurückkommt, sieht nicht nur seine Zelle, sondern wo sie in der Reise stand — direkt nach dem Anlegen in Funchal, oder in der letzten Nacht. Das Datum allein sagt das nicht.
Wiederfinden

Der Gang in AR — über einen Punkt an Bord

An einer Wand im Schiff hängt ein Zeichen. Wer es einscannt, steht im Gang seiner Reise — und kann hindurchgehen, ohne dreihundert Meter zu laufen.

Der Punkt bewegt sich mit

Genau das ist der Trick. Ein Zeichen an der Schiffswand fährt mit dem Schiff — anders als ein Kompass oder eine Koordinate, die an Bord beide ins Leere zeigen.

Springen statt laufen

Ein Regler am Rand: Meter 0, 120, 300. Man setzt sich dorthin, wo man hin will. Zu Fuß wäre der Gang länger als das halbe Schiff.

Oder ganz ohne AR

Die Galerie zeigt alle Werke der Reise als Band — auf dem Telefon, im Browser, auch Monate später von zu Hause aus.

Ein Hinweis zum Zeichen an der Wand: onewall verbietet QR-Codes in Werken — sie führen an jeder Prüfung vorbei und lassen sich später umhängen. Ein fest installiertes Schild der Reederei ist etwas anderes: es gehört dem Schiff, nicht einem Gast, und niemand kann sein Ziel ändern. Beides muss im Kode auseinandergehalten werden, sonst reißt die Regel.
Die Zahlen

Wie lang muss so ein Gang sein?

Die Antwort ist überraschend hübsch: ein Gang so lang wie das Schiff fasst jeden einzelnen Gast. Praktisch wird er nie so lang gebraucht.

jeder 2. (kaum vorstellbar)jeder 50. (zurückhaltend)
SchiffGästeZellen je Reise GangGanzer Rumpf wäre
16 Zellen je Meter Gang: zwei Seiten × zwei Spalten × vier Reihen. Vier Reihen, weil ein Schiffsgang rund 2,20 m hoch ist — an Land sind es sechs bei 3 m Wandhöhe.
Was damit erledigt ist: Die Kapazitätsfrage stellt sich gar nicht mehr. Es gibt keine Wand, die über Jahre volläuft — jede Reise fängt leer an. Und weil nichts übermalt wird, bleibt das Versprechen unangetastet: was gemalt ist, bleibt, wie es ist.
Warum es passt

Ein Andenken, das nicht im Koffer landet

Es bleibt an Bord

Ein Magnet verstaubt. Eine Zelle auf dem Rumpf fährt weiter — und die nächste Reise sieht, wer vorher da war.

Es wird geteilt

Jede Zelle hat einen kurzen Link und einen QR. Gäste schicken ihn selbst herum; das ist Werbung, die niemand als Werbung empfindet.

Es gibt einen Grund zurückzukommen

Wer etwas auf einem Schiff stehen hat, will es wiedersehen. Das Werk bindet an ein bestimmtes Schiff, nicht an eine Marke im Allgemeinen.

Es ist moderiert

Wer veröffentlicht, ist gegenüber dem Betreiber identifizierbar. Jedes Werk lässt sich melden, QR-Codes sind gesperrt, Schlimmes wird sofort verborgen und danach geprüft.

Und danach

Dasselbe für Hotels und Resorts

Ein Schiff ist nur der erste Ort, an dem viele Menschen kurz zusammenkommen und etwas mitnehmen wollen. Ein Resort ist derselbe Fall — nur dass die Wand dort stehen bleibt.

Die Wand am Haus

An der echten Koordinate des Hotels. Wer wiederkommt, findet seine Zelle — und die der anderen Gäste von damals.

Saison für Saison

Jede Saison eine eigene Wand, oder eine, die über Jahre wächst. Beides geht; die zweite Form wird mit der Zeit wertvoller.

Ohne App

Der QR am Empfang führt direkt in den Browser. Die App ist für die, die mehr wollen — nicht die Eintrittskarte.